Bürgermeister haften für ihre Bürger

Oder wohl eher: Vom Pläneschmieden für die Weltherrschaft Zukunft und einer riesengroßen Baustelle.

 


 

Nach einer ziemlich langen Weile hatte ich mich letztens erst wieder aufgerafft, mal wieder etwas von meinem absolut spannenden, unglaublich ergreifenden Leben zu erzählen.

Die Abiturphase ist nun ganz vorbei und so langsam fange ich auch an, das zu realisieren. Jedenfalls so ein bisschen. Ich habe zwar immer noch das Gefühl, dass ich nach den Ferien wieder zur Schule muss, aber dennoch ist es nicht das Gefühl, auf die alte Schule zurückzukehren, sondern einen neuen Lebensabschnitt auf einer anderen Schule zu beginnen – was ja mal sowas von nicht in meinen Zukunftsplänen vorkommt. Auf Schule und Uni kann ich für’s Erste echt verzichten.

 

Nachdem ich letztens erst mal wieder alle – und ich meine wirklich alle – meine alten Blogeinträge durchgelesen habe, ist mir etwas aufgefallen. Und damit meine ich nicht nur einige Rechtschreibfehler xD‘

 

Insbesondere geht es hierbei um meinen Eintrag zu Weihnachten – ihr wisst schon, der Vergleich zwischen der Bibel und den Märchen der Gebrüder Grimm. Da ging es auch um die Schmückfarbe unseres Weihnachtsbaumes… ruft man sich das hier nochmal eben ins Gedächtnis:

Dann gab es dieses Jahr noch eine Diskussion über die Schmückfarbe. Wir hatten die letzten Jahre immer rot, rot-orange oder orange. Ich find orange ja so zum kotzen. Also hab ich mich durch gesetzt für einen Blau-silbernen Baum.

Noch ist der nicht geschmückt. Und ich wette, der wird irgendwann morgens heimlich geschmückt wenn ich noch schlafe und ich steh dann nachmittags vor dem orange-roten Ergebnis.

Ich kenne doch meine Eltern.“

Dazu wollte ich mich nochmal äußern. Ihr wisst jetzt bestimmt schon, worauf ich hinaus will. Ja, wisst ihr’s? Genau, der Baum war letztendlich doch rot-orange. Wie gesagt, ich kenne doch meine Eltern.

Das lag mir hier echt auf dem Herzen, das musste unbedingt noch einmal erwähnt werden.

 

 

Aber kommen wir nun erst mal zur nahen Zukunft. Ich will nach Berlin – aber nicht alleine. An der Planung müssen wir zwar noch etwas feilen... Dann werden wieder viele Fotos gemacht und dann gibt es auch einen ausführlichen Bericht darüber. Da fällt mir nämlich ein, dass ich nie einen Londonbericht geschrieben hab. Vielleicht hole ich das die nächsten Tage mal nach, nicht, dass ich mich in einigen Jahren nicht mehr an die tollen Erlebnisse erinnern kann.

 

 

 

Aber nun kommen wir erstmal zu unserem herzallerliebsten Bürgermeister und dem Event des Jahrhunderts: Der Landesgartenschau 2010 in unserer wunderschönen Stadt Hemer!

 

Nein, ich bin nicht ironisch, die Menschen in meinem Umfeld denken wirklich so.

„Denn ohne die Landesgartenschau wäre dies alles nicht möglich gewesen!“ So unser Bürgermeister.

 

Jedenfalls war nun letztens wieder ein Besichtigungstermin für die LaGa-Baustelle bekannt gegeben worden, zu dem meine Eltern und ich auch gingen. So wie in etwa 1000 andere Menschen. Normalerweise kann man bei uns froh sein, wenn man einen einzigen Menschen auf der Straße sieht, aber plötzlich so viele auf einem Haufen? Damit war auch unser lieber Herr Bürgermeister, der die Führung leitete, etwas überfordert.

 

 

Obwohl es am besagten Tag nachmittags aus Kübeln geregnet hatte, war so ein großer Andrang. Damit hatte niemand gerechnet. Wer geht auch bei Regen aus dem Haus? Zum LaGagelände zu fahren, wäre auch eine Zumutung gewesen. Da gibt’s ja bis jetzt noch keine Parkplätze, oder nur wenige. Jedenfalls gingen wir zu Fuß. Also den Berg runter in die „Innenstadt“ und dann den nächsten Berg wieder hoch zum ehemaligen Kasernengelände, auf dem die LaGa stattfinden wird.

 

Das Erste was mal wieder auffiel: Jeder kennt Jeden. Und wenn einmal die Stadt zusammenkommt, trifft man auch Jeden. Seien es alte Schulkameraden oder ehemalige Reli-/Deutschlehrer (Der hat mich übrigens ausgelacht, aber dazu später… )

 

Jedenfalls stand der Bürgermeister mit einem Lautsprecherapparat irgendwo im Tumult und versucht, über den Lärm hinwegzureden. Klappte nur so halb, aber okay.

 


 

Irgendwann ging es dann los. Der Berg musste erklommen werden. Jap, Berg. Hier sind überall Berge, also ist auch das LaGagelände aufm/am Berg. Die Himmelstreppe war für so viele Menschen allerdings gesperrt, sodass wir den Zickzackweg gehen mussten. Und da gefühlte 80% Rentner waren, ging das auch nicht gerade schnell vonstatten. Man tuckerte also durch die Gegend, immer weiter zur Spitze des Berges und lauschte den Worten des Bürgermeisters. Vorbei ging es an den ganzen Bäumen und Blumenfeldern, an der neuen Skateanlage (die mich eher an einen Pool erinnerte, aber okay xD‘ und an dem Pfauengelände.

 

 

 

 


 

Oben angekommen konnte man jedenfalls schön über die ganze Stadt blicken, was mir ein: „Hey, ich kann mein Haus sehen!“ entlockte. Während mein ehemaliger Reli-/Deutschlehrer hinter mir stand. Und mich daraufhin erstmal auslachte und irgendwas von wegen „Na, hoffentlich kann man nicht von hier ins Fenster gucken“ sagte. *grummel*

 

 


 

Habe ich in diesem Blogeintrag eigentlich schon erwähnt, dass es faszinierend ist, wie groß dieses Gelände eigentlich ist? Das hätte ich so ja nie erwartet. Schließlich hatte ich das frühere Kasernengelände noch nie gesehen. Allerdings war mir bei dem Blick aus dem Zimmerfenster meines Bruders auch noch nie die Schneise der Himmelstreppe inmitten des Waldes aufgefallen. Manchmal laufe ich einfach ziemlich blind durch die Gegend^^“.

 

Irgendwann kamen wir dann auch bei dem Irrgarten an, der leider abgesperrt war. Da wäre ich ja schon gerne mal durchgelaufen, auch wenn der ein bisschen viel kleiner ist als ich ihn mir vorgestellt hatte. Ich hatte ernsthaft mehr so einen Harry-Potter 4-Irrgarten erwartet (natürlich ohne Monster oder so, ne xD), schließlich ist das doch für die LaGa und ohne sie wäre dies alles doch nicht finanzierbar gewesen. Na ja, die Multifunktionshalle kostet schließlich ein ganz schönes Vermögen, da blieb einfach kein Geld für einen Harry Potter Irrgarten. Schade.

 

Das war dann auch schon alles von unserer Führung. Mal schauen, wie das ganze nächstes Jahr zur LaGa aussieht. Wir sind jetzt schließlich schon stolzer Besitzer einer "Großstadt-Straße" :D

26.7.09 16:54, kommentieren

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Von „Gerade laufen? Wie uncool“ und reinstem Wahnsinn

Heute war es endlich so weit – der Tag, auf den wir seit unserem Verlassen der Schule gewartet hatten. Die Erwartungen waren hoch – zu hoch? Wohl kaum. Man hatte immerhin schon einige andere Abistürme mitgemacht, man wusste also genau, was man erwarten konnte und was nicht.

Tja, denkste.

 

Wir waren seit jeher die schlimmste Stufe des Gymnasiums, das wurde uns oft genug gesagt. Aber dass all dies so endet, hätte wohl niemand erwartet.

 

Alles fing mit den Lehrerkommentaren in der Abizeitung an. Jeder Schüler schreibt etwas über die Lehrer – wurde seit jeher so gemacht. Während meiner Schullaufbahn gab es einmal große Probleme mit diesen Kommentaren, sodass der Stufe der Abisturm ganz verboten wurde und nur die zensierten Zeitungen verkauft werden durften (jedenfalls auf dem Schulgelände *hust* Die Unzensierten waren heißbegehrte Dealerware vor dem Eingang :D)

 

Dieses Mal sollte es ähnlich zugehen. Bei einer Vorbesprechung wurde uns geraten, die Kommentare ganz zu entfernen, obwohl fast gar keine schlimmen Kommentare drin standen. Einiges sollte ja auch noch rausgestrichen werden.

 

Jetzt kommt aber das Unglaubliche : unser eigener Stufenleiter soll dem gesamten Lehrerkollegium einige Lügen über ihre Kommentare erzählt haben. Dinge, die schon längst durchgestrichen waren, waren laut ihm immer noch in der Zeitung. So stellten sich also auch alle anderen Lehrer gegen uns, ohne genau zu wissen, was nun stimmte oder nicht. Selbst der Vorschlag, ihre Kommentare vorher zu lesen und bestätigen zu dürfen, wurde abgelehnt.

 

Gut, jetzt stand also das gesamte Lehrerkollegium gegen uns, ohne wirklich zu wissen, was Sache ist. Danke.

 

Aber nun zum Abigrillen. Zu Beginn war es schon eher öde. Man versuchte, gewissen Lehrern auszuweichen, unterhielt sich mit einigen „ehemaligen“ Lehrern (was erstaunlich locker war) und trank *hust* Multivitaminsaft^^.

 

Oder war es doch eher (hochprozentiger) Blutorangensaft?

 

Irgendwann lockerte es sich jedenfalls auf – nach einigen Diskussionen und Einlaufproben.

Man begab sich  also mit einer kleinen Gruppe (und einer Shisha) etwas weiter weg vom Geschehen und konnte so noch recht viel Alkohol Spaß haben. Schöner Ausblick, oder?

 

http://de.tinypic.com/r/30tjifp/3

http://de.tinypic.com/r/2zewh8y/3

 

Um nach 3 (glaub ich), waren wir nur noch zu 4t auf dem Pausenhof und verzogen uns doch in Autos oder einfach nach Hause. Und man glaubt nicht, wie lange man für einen etwa 300m langen Weg brauchen kann. Ich meine, so wie ich die gesamte Straße ausgenutzt habe, habe ich auch mindestens 600m zurückgelegt^^“ Aber wie gesagt: „Gerade laufen? Wie uncool.“

 

Uncool war aber auch, dass man nun um halb 7 am nächsten Tage auf dem Schulhof zu sein hatte – morgens. Ich kam natürlich nur ganz zufällig und überhaupt nicht geplant ne halbe Stunde zu spät. Wieso sollte ich auch, da war ja schon ganz großes Kino los. Staubballen kennen manche ja immerhin nur von der Leinwand.

 

So fing es dann auch irgendwann mal an mit dem Nassspritzen und auf den unteren Schulhof jagen der armen kleinen Schüler. Es hat aber auch Spaß gemacht, ihnen, nachdem man sie von oben bis unten nassgespritzt hatte, ein fröhliches „Guten Morgen!“ entgegen zu schmettern (Das hat mich irgendwie an das „Guten Morgen!“ erinnert, was ich damals nach Rückkehr aus London dem armen Kontrolleur entgegen geschmettert hatte. In etwa um dieselbe Uhrzeit. Der hat auch geguckt wie’n Auto.)

 

Irgendwann ging es dann zum Bürgermeister zum Sektempfang. Auf den habe ich netter Weise verzichtet und habe mich mit einem Schokokuss und Wasser zufrieden gegeben. Ich konnte immerhin gerade erst wieder gerade laufen :D.

 

In dem kleinen Büro des Chefs wäre ich dann fast in der Schwüle erstickt, aber dann ging es gsd in den siebten Stock (ich hasse Treppen), um von dem dortigen Balkon aus die Stadt zu betrachten.

 

Für Kim, Alina und mich war die Feuertreppe allerdings viel interessanter :D. So standen wir dann kurze Zeit später auf dem Dach des Rathauses und „genossen die Aussicht“, was bei mir eher in einem „Scheiße, ich hab Höhenangst!“ unterging. Gut war natürlich auch unser kleines Gespräch, was wir beim Erklimmen der Treppe geführt hatten.

 

Person A: Dürfen wir eigentlich hier hoch?

 

Person B: „Ne, sicherlich nicht. Aber sieht ja keiner!“

 

Kaum kamen wir oben an, saßen da Bauarbeiter auf dem Dach und guckten uns ganz entsetzt an. Ärger haben wir allerdings nicht bekommen, wir sind schließlich Abiturienten, da hat man gewisse Vorrechte (oder man nimmt sie sich einfach).

Dass wir aufgrund dieser Aktion unsere Gruppe verloren hatten, war auch eher egal. Dafür standen wir schließlich auf dem Rathausdach. Und ich hab mein Haus gesehen :D. (Den Satz „Hey, ich kann mein Haus sehen!“ hab ich in letzter Zeit erstaunlich oft gebracht xD‘.

http://de.tinypic.com/r/t8vl29/3

http://de.tinypic.com/r/zsmj5d/3

 

Aber zurück zu dem eigentlichen Abisturm. 2 Lehrer hatten sich hinterher doch überreden lassen bei unseren Spielen mitzumachen und hatten sich somit gegen das gesamte restliche Lehrerkollegium gestellt. Vielen Dank nochmal . Die restlichen Spiele wurden einfach mit Kindern durchgeführt. Im Allgemeinen war es hinterher eine nasse Angelegenheit, die ziemlich viel Groll auf Seiten der Abiturienten hinterlassen hat. Aber man kann sich seine Lehrer ja nicht backen.

http://de.tinypic.com/r/x5to4z/3

 

Der Abisturm ging, die Zeugnisverleihung kam.

 

Morgens früh hatte ich meinen Bruder vom Bahnhof abgeholt (und es wäre nett gewesen, wenn ich was über die Baustelle auf der Autobahn gewusst hätte… und abends ging es dann im schicken Kleidchen zur Schule.

 

Wir saßen schön vorne, mit dem Gesicht der Menge zugewandt, damit man es ja nicht wagen würde, einzuschlafen, und mussten uns stundenlang Reden und musikalische Zwischeneinlagen anhören. Es dauerte einfach zu lang. Mal davon abgesehen, dass die Reden einfach nur so ein geheuchelter Schmarrn waren. „Meine liebe Stufe“ – aha, und warum kam besagter Lehrer dann nicht zu dem Abiball der eigenen Stufe? Um sein Privatleben zu schützen? Also bitte, lächerlicher geht es einfach nicht mehr. Öffentlicher als öffentlich können einige Sachen einfach nicht werden und  ich verstehe auch nicht so recht, inwieweit seine Privatsphäre hätte verletzt werden können.

Aber wayne, wenigstens waren einige Lehrer da. Was sollte sich auch der Schulleiter oder der Stufenleiter da rum treiben, wenn wir doch eh so eine bescheidene Stufe waren?

Mich interessiert es nicht die Bohne, ich habe mir einen schönen Abend gemacht. Und ja, der Abend musste erst schön getrunken gemacht werden. Stundenlanges Warten, ein kaltes bzw. halbleeres Buffet, eher lasche Unterhaltungseinlagen, die einfach zum falschen Zeitpunkt aufgeführt wurden, ein erbärmlicher Einlaufstanz und dann gab es außer Wodka noch nicht mal härteren Alkohol. Ich meine, war jetzt nicht mein Problem, aber Andere hätten gerne auch was Anderes getrunken. Auf 9cm Absätzen ließ es sich dann auch irgendwann nicht mehr so gut tanzen und dann ging es einfach barfuß weiter – bis 5 Uhr morgens, dann wurden wir nämlich mehr oder weniger rausgeschmissen :D.

 

Der Abend wird mir jedenfalls nicht in allzu schlimmer Erinnerung bleiben (nur meine Füße taten auch irgendwann weh, weil gewisse Leute meinten, mit mir tanzen zu müssen…

 

Dies war also das Ende meiner Schullaufbahn. Nun war es endgültig. Nun sollte ein neuer Lebensabschnitt beginnen… Aber auch erst nach der Erholungsphase :D

1 Kommentar 11.7.09 18:28, kommentieren

Mündliche Abiturprüfung Erdkunde

Zunächst einmal. Danke all Denjenigen, die mir die Daumen gedrückt haben :-*

 

 

Alles Gute findet irgendwann ein Ende – alles Schlechte gsd auch.

 

Es ist vorerst geschafft. Ich will mich jetzt noch nicht zu viel freuen, denn erst am 5.6 kann ich genau sagen, ob dies heute meine letzte Prüfung war.

 

Aber zunächst einmal zu dem heutigen Desaster – wenn es denn eins war, man weiß es noch nicht, man munkelt nur…

 

Wir schreiben den 26.Mai.09.

Mein Tag begann pünktlich um Mitternacht, als ich die letzten geographischen Selbstgespräche führte: „Ach, du willst wissen, was die Suburbanisierung ist? Ja, das ist dann so…“

Das Erste was auffällt: Ich hab mich selbst geduzt. Soviel fürs Erste, mehr dazu später…

 

Als mein Tag dann schon eine Stunde jung war, kam ich auch irgendwann mit Hilfe meines MP3-Players zur Ruhe. Aber auch erst nachdem ich mir zuvor noch mal (idiotischerweise) auf youtube das Video zu 3a.m von Eminem angeguckt hatte.

 

http://www.youtube.com/watch?v=4odQ6j3Qt-0

 

Schöne Träume, sag ich dazu nur. Und damit ist kein Traum von Eminems nacktem Oberkörper gemeint, falls jemand jetzt sowas denken sollte xD’

 

So, jetzt spielen wir mal Hexe und mischen uns einen schönen Traum zusammen. Man nehme das Szenario aus besagtem Video und stecke klein Jana mit ihren Prüfungslehrern darein. Ich war nicht der Serienmörder, nur mal so. Interessanterweise waren es aber auch SoWi-Lehrer in meinem Traum und keine Erdkundelehrer XD’. Das war bestimmt der Einfluss von gewissen Leuten, die Angst vor einer bevorstehenden SoWiklausur am kommenden Mittwoch haben. Nun ja. Weiter im Konzept.

Als ich dann gegen 5 Uhr aufwachte, war es schon hell. Gemeinheit. Warum hab ich noch mal keine Jalousien? Von diesem Moment an schlief ich dann immer so 5 Minuten, bis ich wieder aus meinem Schlaf aufschreckte und panisch auf mein Handy gucken musste. Erholsame Nacht, sag ich euch.

 

Gegen 7.15 Uhr verließ ich dann mein Bett, um natürlich sehr erholt in den Tag zu starten. Anziehen, Bad benutzen, Pause machen, Cappuccino trinken, weiter das Bad besetzen, panisch nach dem MP3Player suchen, Sonnenbrille suchen, Oreos einpacken, Zebrachucks anziehen, losgehen. „Mir ist schlecht.“

 

8.35 Uhr: Ankunft an der Schule. „Wo war noch mal Raum 228 Ô.o?!“ Unter den wachenden Augen der 12, die auf ihre Klausur warteten, und der Leichtathletikmannschaft ging es erstmal nach links zum Vertretungsplan. „Verdammt, ich hab da ja eh nichts stehen.“ Dann gings in den neben dem schwarzen Brett gelegenen Gang, damit ich mich nicht ganz zum Horst machte. Da war der Raum nur leider nicht, aber die Etage war schon mal richtig. In der Mitte des Ganges die Treppe hoch, rechts, am Lehrerzimmer vorbei, die große Treppe wieder runter, wieder an den Menschen vorbei („Mist, jetzt seh ich doch planlos aus!&ldquo und geradeaus in Richtung der 10er-Räume und somit den einzigen anderen Räumen, die ne 2 vorne haben. Im Raum warteten schon 3 weitere Opfer der mündlichen Prüfung.

 

8.45 Uhr: „Hätten wir nicht jetzt abgeholt werden müssen?“,Mir ist schlecht, ich glaub, ich kotz gleich!“ und „Caaarrrrrl! What did you dooo?!“ hallten durch den Raum. Zwischendurch wurde ein „Fuck, Marco ist jetzt schon fertig, die Sau!“ durch den Raum gerufen..

 

8.50 Uhr. Herr Segtrop betritt den Raum. Der Pizza-und-Eis-im-Musikunterricht-besteller. Wir armen Kunstschüler mussten immer zugucken, wenn die Musiker aßen. Und wen holt er ab? Mich! Als Erste von allen. Gemein. Aber er ist der Pizza-und-Eis-im-Musikunterricht-besteller, so böse kann er ja nicht sein, dachte ich mir. War er auch nicht. Jemand, der jeden Morgen ne halbe Stunde lang mit dem Fahrrad zur Schule fährt, kann nicht böse sein. Nur wahnsinnig und völlig gestört.

 

8.51 Uhr. Ankunft im Prüfungsraum. Ausgabe der Arbeitszettel. Durchgehen der Aufgaben. Der Gang zum Vorbereitungsraum mit Atlas und Zetteln bepackt. Nameneintragung. Schreibzettelausgabe: „Ey, die haben ja keine Kästchen!...Ups, sorry…“

 

8.52 Uhr. Ich nahm meinen Posten direkt am geöffneten Fenster ein und fing an. 1.Problem. Hier ist es zurzeit leicht windig. Zweites Problem: Mein Arm war Wackelpudding. Wegfliegende Zettel, krakelige Schrift, alles dabei. Und 30 Minuten sind schon echt wenig für 3 Aufgaben und 3 Zettel plus ne Atlasseite.

Jedenfalls hab ich mir das eingeredet. Aufgabe 1 Part 1 wurde viel zu ausführlich, Part 2 war quasi ein Satz, wobei man normalerweise in ner Klausur zu dieser Aufgabenstellung locker 3 Seiten in kleiner Schrift schreiben kann. Ergo war ich verwirrt und hab nach mehr Material gesucht – was es nicht gab. Dafür gab es ziemlich viele unnütze Infos, für die Zeit drauf ging.

 

9.22 Uhr: Abholdienst steht bereit, Aufgabe 3 jedoch nicht. Tja, äh, scheiße auch. Auf ins Verderben.

 

9.23 Uhr. Dialog. Die Lehrer hab ich mal nicht getrennt, es sind halt alles drei äh ja, Lehrer xD.

 

Lehrer: Fühlst du dich fit genug?

Jana: Ich wäre fit genug, hier ganz schnell rauszulaufen.

Lehrer: Fühlst du dich psychisch in der Lage, diese Prüfung hier anzutreten?

Jana: Ich muss ja, ne.

Lehrer: *auf Kuchen und Gummitiere deut* Wir haben hier auch ne kleine Stärkung liegen, kannst dich bedienen.

Jana: Ähm, das krieg ich jetzt nicht runter. Wenns zu Ende ist, mach ich ihnen die Teller leer.

 

9:25 Uhr. „Dann fang mal an.“ Den Blick aufs Pult gesenkt und erstmal nicht mehr aufgeguckt. Dinge runtergerattert. Die Erde hat keine Längengrade. Bei mir ist alles breit. Verdammt. Zwischendrin hab ich mal irgendeinen grammatikalischen Murks gesagt. Es tat mir in der Seele weh. Sorry, deutsche Grammatik, kommt nie wieder vor.

Aufgabe 1 und 2 fertig vorgetragen.

 

„Soll ich jetzt mit Aufgabe 3 weiter machen oder wollen Sie schon was sagen?“

„Ne, tragen Sie mal alles vor, was Sie erarbeitet haben, also auch Aufgabe 3.“

„Erarbeitet? Hab ich zwar nicht, aber ich mach dann einfach mal.“

 

Der Blick war köstlich. Fast schon göttlich.

 

Es ging. Irgendwie. Hoffe ich. Dann ging es in den zweiten Teil der Prüfung über. Die Abfrage.

Meine Gedanken kann man gut mit einem Satz zusammenfassen: „Frag mich was über die Suburbanisierung oder die Gentrifizierung, irgendwas über ein Modell der Stadtentwicklung!“

 

Ich glaube, es stand mir ins Gesicht geschrieben.

 

Lehrer: Erzählen Sie mir was über die verschiedenen Migrationstypen.

Jana: Es gibt zum einen die Arbeitsmigration, die Landflucht und die intraregionale Migration… und bei der intraregionalen Migration ist das so-

Lehrer: Ja, erzählen Sie mir mal was über die Landflucht.

 

Ficken, nichts übers Land, ey!

Okay, versuchen wir, möglichst unauffällig von dem Thema wegzukommen.

 

Über den Strukturwandel der Wirtschaft kam ich dann zum tertiären Sektor, dazu gehört ja auch der Tourismus und der hat sowohl Vor- als auch Nachteile für die Quellregion-

 

Lehrer: Und nennen Sie doch noch einen weiteren Pushfaktor für die Landflucht.

 

Wollnse mich verarschen hier?!

 

Antworten tat ich wie folgt: *genervt seufz* „Dann nenn ich dir halt noch nen Faktor ähh…Ihnen!“ Es war vllt ein bisschen bissig xD’ soviel aber noch mal zu dem Duzen.

 

Aber noch mal zurück: Wollnse mich verarschen?!

 

Ja, wollten sie. Hundertpro. Jeder meiner Versuche, das Thema umzulenken, schlug fehl. Ich konnte mich zwar, denke ich, halbwegs gut drum herum reden und hab auch einige richtige Sachen genannt, aber es war einfach mal so genau DAS, was ich nicht so konnte. Was ich auch einfach nicht mag. Ich wohne aufm Land hier, ich hab mich mehr oder weniger gerne mit den Themen beschäftigt, die was mit Städten zu tun hatten. Die Merkmale einer City kann ich im Schlaf aufsagen.

 

Wenigstens zum Ende hin waren sie dann noch mal nett und haben mich die Merkmale einer lateinamerikanischen Stadt (das ist das Zauberwort!) aufsagen lassen.

 

Um 13 Uhr weiß ich mehr. Es wird schon mehr sein als nur 1 Punkt, da bin ich zuversichtlich.

Gemeinerweise wurde ich zudem auch noch 30 Minuten lang abgefragt. 20 sind normal. Wieso war nach mir bitte erstmal ne Pause? Gemein.

 

Jetzt vernichte ich erstmal meinen Gummitiervorrat, den ich mitgenommen hab, und zieh mich um. Vielleicht ist ja um 13 Uhr noch was von dem Kuchen da, schlecht sah der nämlich nicht aus.

 

1 Kommentar 26.5.09 11:49, kommentieren

Dinge, die ich in meinem Leben noch machen will

  1. Mit Delfinen im offenen Meer schwimmen
  2. Einen Berg besteigen
  3. Bungee Jumping ausprobieren
  4. Paris besuchen
  5. Ein Gewitter auf See erleben [x]
  6. Die Nacht durchmachen und den Sonnenaufgang ansehen
  7. In einem Heissluftballon fahren
  8. Einen Meteoritenhagel beobachten
  9. Ein Strassenschild stehlen
  10. Mit dem Rucksack per Anhalter durch ein fernes Land reisen
  11. Freeclimbing ausprobieren
  12. Die Chinesische Mauer besuchen
  13. In einer Gondel durch Venedig fahren
  14. Sich tätowieren lassen
  15. Las Vegas besuchen
  16. Zu Fuss über die Golden Gate Bridge in San Franciso gehen
  17. Einen Stachelrochen streicheln
  18. mit Haien tauchen
  19. ein eigenes Kleid designen/nähen
  20. ein Buch schreiben
  21. New York bewohnen
  22. In Afrika auf Fotosafari gehen
  23. Ein Motorrad fahren
  24. Ein Piercing irgendwo schulterabwärts anbringen lassen
  25. Alle sieben Kontinente bereisen
  26. Gleitschirm fliegen
  27. Erkennen dürfen, dass man den eigenen Traum lebt
  28. uvm.

1 Kommentar 11.1.09 02:51, kommentieren

To Do Liste

[x] Geschenke einpacken

[x] Gutschein gestalten

[x] Essen bunkern

[x] Trinken verstecken

[ ] Silvester planen

[ ] Acryllfarbe kaufen

[ ] Bildmotiv finden

[ ] Zimmer aufräumen

[ ] Beschäftigung für Ferien suchen

[ ] Fotorahmen kaufen

[ ] Neue Fotos machen

[ ] um neue Musik kümmern

[x] MyBlog in den Arsch treten, damit nicht wieder meine gerade geschriebenen Blogeinträge verschwinden

1 Kommentar 23.12.08 20:54, kommentieren

Weihnachten und mehr

Weihnachten – ein Phänomen für sich.

Zwar nicht so lustig wie das Phänomen Nina, aber es gibt immerhin Geschenke und das ist ja auch was Gutes.

Wer denkt eigentlich heutzutage an Weihnachten noch an die Geburt Jesu Christi in einem Stall in Bethlehem? Wer weiß eigentlich noch, dass die Heiligen drei Könige, Caspar, Melchior und Balthasar, dem Christuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe an die Krippe gebracht haben? Wer erinnert sich noch daran, dass der böse König so viele Kleinkinder töten ließ, weil er Angst vor dem Christuskind hatte?

Ich weiß das alles noch. Und dabei habe ich einmal den Vergleich zwischen der Bibel und den Märchen der Gebrüder Grimm aufgestellt. Für mich ist die Bibel in etwa so glaubhaft, vielleicht sind manchmal die Märchen sogar noch realistischer und hilfreicher: die haben schließlich am Ende immer eine Moral stehen.

In 2000 Jahren werden unsere Nachkommen die Harry Potter-Bücher und Pokémon-Spiele finden. Werden die dann wohl glauben, dass zu unserer Zeit Zauberer, Hexen und Pokémon gelebt haben?

Werden sie denken, dass Harry Potter unserer Christuskind der Moderne ist und ihn anbeten? Wird eine neue Religion namens Pokeismus entstehen?

Die einen glauben an Harry Potter, die anderen an Ash Ketchum aus Alabastia, der in die Welt zog, um Pokémonmeister zu werden.

Wohl kaum. Tut mir Leid für alle, die gläubig sind und sich hierher verirrt haben, ihr solltet besser auf das kleine X oben rechts klicken und vergessen, was ihr hier gelesen habt.

Ich versuche nur ein bisschen  zu erläutern, warum ich Atheist bin.

Das muss ja jetzt aber auch nicht ausgedehnt werden, denn wir wollten ja über das Phänomen Weihnachten sinnieren.

Zu Weihnachten gehören für mich Weihnachtslieder, die einem nach dem zweiten Hören wieder aus den Ohren rauskommen, Plätzchen backen und natürlich ein Weihnachtsbaum.

Ende November bin ich noch voll in Weihnachtsstimmung. Schon da wird die Rolf Zukowski-Winterkinder-Kassette rausgesucht und lauthals mitgegrölt.

Ein Schrecken für die Nachbarn, ich find das zu dem Zeitpunkt noch toll. Doch spätestens, wenn Anfang Dezember die Nachbarskinder anfangen, früh morgens „In der Weihnachtsbäckerei“ zu kreischen und mich damit aus dem Schlaf reißen, ist auch meine Weihnachtslieder-Hörzeit vorbei.

Dann macht man sich ans Plätzchen backen. Es klebt und es kleckert und es macht Dreck – und im Endeffekt hat man auch nach dem Plätzchenbacken keinen Hunger mehr auf Plätzchen, weil einem vom Verzehr des rohen Plätzchenteiges schlecht geworden ist (Salmonellen lassen grüßen).

Wenigstens sind meine Kekse dieses Jahr nicht verbrannt. Nur irgendwie waren sie nicht süß genug, aber gegessen wurden sie ja irgendwie doch.

Nun kommen wir also zu dem Baum. Unser Weihnachtsbaum ist grundsätzlich der Hässlichste, den man finden kann. Ich glaub, das sagt so ziemlich jedes Kind. Letztes Jahr war der Baum so groß, dass er beim Transport im Auto die Windschutzscheibe kaputt gemacht hat. Und jedes Jahr heißt es bei uns dann wieder: Nächstes Jahr wird der Baum kleiner. Das hatten wir auch schon vorletztes Jahr gesagt, das Resultat hat schließlich 200-300€ Reparaturkosten gekostet.

Dieses Jahr dann wieder: Es gibt nur einen kleinen Baum.

Damit kann ich ja leben. Nur das,  was bei uns gerade im Wohnzimmer steht, ist sicherlich kein kleiner Baum. Die Spitze musste ein ganzes Stück gekürzt werden, damit er überhaupt bei uns ins Haus passt. Und er ist hässlich.

Untenrum ist er schön bauschig und flauschig (schaltet eure perversen Gedanken ab!), aber obenrum ist er einfach kahl. Da sind ein zwei kleine Ästchen, aber sonst nur gähnende Leere. Und die Ausrede meiner Eltern: Die Bäume in der Schonung waren alle hässlich, da war der hier noch der Schönste.

Klar, er war bestimmt auch der Kleinste weit und breit.

Dann gab es dieses Jahr noch eine Diskussion über die Schmückfarbe. Wir hatten die letzten Jahre immer rot, rot-orange oder orange. Ich find orange ja so zum kotzen. Also hab ich mich durch gesetzt für einen Blau-silbernen Baum.

Noch ist der nicht geschmückt. Und ich wette, der wird irgendwann morgens heimlich geschmückt wenn ich noch schlafe und ich steh dann nachmittags vor dem orange-roten Ergebnis.

Ich kenne doch meine Eltern.

Morgen kommt dann mein Bruder nach Hause. Ich sollte mir schon mal heimlich Cola und Essen in meinem Zimmer bunkern, ansonsten muss ich wieder verhungern und verdursten. Der Junge frisst auch alles, was ihm in den Weg kommt. Und ich steh dann wieder ohne Mittagessen da. Diesmal nicht! Und das Trinken muss ich auch Bunkern.

Des Weiteren muss ich noch Geschenke einpacken. Bzw. einen Gutschein gestalten.

Ich sollte mir eine To do-Liste anlegen.

[ ] Geschenke einpacken

[ ] Gutschein gestalten

[ ] Essen bunkern

[ ] Trinken verstecken

[ ] Silvester planen

[ ] Acryllfarbe kaufen

[ ] Bildmotiv finden

[ ] Zimmer aufräumen

[ ] Beschäftigung für Ferien suchen

[ ] Fotorahmen kaufen

[ ] Neue Fotos machen

[ ] um neue Musik kümmern

[x] MyBlog in den Arsch treten, damit nicht wieder meine gerade geschriebenen Blogeinträge verschwinden

Frohe Weihnachten!

1 Kommentar 22.12.08 16:26, kommentieren

Waffeln backen - oder wie wir die ganze Schule lahm legten

Unsere Waffelback-Session war ja ein voller Erfolg.

Ich bin ja schon sozial, ne? Wehe hier schreit wer Nein, der kriegt aufs Maul ò.ó!

Jedenfalls wollten wir unsere Stufenkasse aufbessern, indem wir während der Mathematikum-Ausstellung Waffeln verkaufen wollten.

Gesagt, getan.

Samstags morgens um 10 Uhr standen wir also dort in der Schule. Kim, Sarina, Kirsten und Ich. Und unser Schulleiter Ecki.

Wir bauten uns also unsere Küche auf. Jeder hatte eine Schüssel Waffelteig mit und wir hatten sogar ein Waffeleisen.

Aus dem letzten Jahrhundert.

So sah es aus, so sollte es auch funktionieren.

Wir wollten nun also einen Probedurchlauf starten, steckten das Waffeleisen ein und alles war guuuuutt...

Für den Moment.

Doch dann - DWDW - Licht aus, Strom weg - wir hatten die Sicherung rausgeknallt.

Aus der Aula hörte man Herrn Schreiber schreien und Ecki rief den Hausmeister an, um zu erfahren, wo denn der Stromkasten sei. Der Sicherungsschalter wurde also wieder reingedrückt und wir starteten einen neuen Versuch -

Stecker rein und -DWDW - Lichtlein aus.

Herr Schreiber kam raus gestürmt und wollte wissen, was denn hier los sei. Und er als Physiklehrer hat ja voll den Durchblick und fing an, uns irgendeinen Scheiß von wegen Stromkreis-Überlastung zu erzählen. Ecki holte also ein Verlängerungskabel, sodass wir das Waffeleisen an eine andere Steckdose anschließen konnten. Doch auch da - DWDW- Licht aus, PCs wieder runtergefahren.

Dann kamen sie auf die grandiose Idee, den Strom aus einem anderen Stromkreis zu nehmen, also wurde das Kabel bis in die andere Etage verlegt.

Wir machten also oben wieder den Stecker rein und... die Lichter blieben an.

Wir jubelten: Juhu!

Doch dann kam von Ecki von unten: "Oh nein!" Also hatte wir auch unten wieder die Sicherung rausgeknallt.

Tjoa, die Lehrer diagnostizierten dann, dass das Waffeleisen kaputt sei und weil auch alle anderen Waffeleisen, die wir holten, kaputt waren, wurde die ganze Aktion abgeblasen. Zu der Ausstellung kam eh kein Schwein.

Das kommt also dabei heraus, wenn man mal sozial ist...

 

(Kurzfassung. Mein PC ist ein wundgefickter Hurensohn.)

1 Kommentar 24.11.08 21:31, kommentieren